
28. Haspa Marathon Hamburg
2013
21. April 2013
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Hamburg-Marathon (3):
Kilometer 21,8 bis 41,6
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Maria-Louisen-Straße 11.15 Uhr / Km 21,8 Die
Steigung an der Maria-Louisen-Straße hinauf zum Stadtpark kenne ich aus
meinen Trainingsläufen zur Genüge. Es ist der direkte Weg von der
Außenalster zum Stadtpark. |
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Maria-Louisen-Straße 11.16 Uhr / Km 22,0 Und hier beim Marathon gefiel mir die Steigung auch nicht besser als sonst. |
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Maria-Louisen-Straße 11.18 Uhr / Km 22,3 Damit war der Stadtpark erreicht. Geradeaus würde ich nach etwas mehr als einem Kilometer zu Hause sein. |
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Grasweg 11.21 Uhr / Km 22,5 Nun wurde es Zeit für eine Pinkelpause. Allerdings keine kurze, denn mit dem Kostüm dauerte das doch etwas länger. |
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Grasweg 11.21 Uhr / Km 22,5 Der Weg ganz rechts am Rande ist Teil der Strecke des Stadtpark-Marathons. |
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Südring 11.24 Uhr / Km 22,8 So. Pinkelpause erledigt. Kostüm saß wieder. (Foto: Cathrin) |
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Südring 11.25 Uhr / Km 23,0 Für mein Kostüm kassierte ich jede Menge Lob und Mitleid. Sowohl von den Zuschauern als auch von Läufern, die mir mal anerkennend und mal mitleidig im Vorbeilaufen auf die Schulter klopften. Aber auch das "Run for Boston"-Schild brache mit einige anerkennende Worte ein. |
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Südring 11.31 Uhr / Km 24,0 So allmählich ließen meine Kräfte nach. Ich vermißte vor allem den erfrischenden Wind. So in der Sonne war es doch sehr warm unter dem Fell. Dabei waren es nur um die 10°C. |
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Saarlandstraße 11.32 Uhr / Km 24,1 Nun waren wir (fast) wieder auf dem bekannten Kurs der vergangenen Jahre. Da liefen wir allerdings auf der anderen Straßenseite. Der veränderte Kurs ist nicht schlecht, es fehlt aber die frühere Party-Meile Saarlandstraße. Naja, man kann nicht alles haben. |
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Alte Wöhr 11.36 Uhr / Km 24,7 Ich trank, was ich in die Finger bekommen konnte. Wasser, Iso... alles rein. Ich war ziemlich ausgetrocknet. |
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Alte Wöhr 11.36 Uhr / Km 24,7 |
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Alte Wöhr 11.36 Uhr / Km 24,7 |
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Alte Wöhr 11.37 Uhr / Km 24,8 Fast wäre ich die Steigung die Alte Wöhr hinauf schon gegangen, aber dann waren es doch zu viele Zuschauer, die mich anfeuerten. Also lief ich weiter. |
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Alte Wöhr 11.38 Uhr / Km 25,0 2:36:15 Stunden. Also 34:48 Minuten für die fünften zehn Kilometer. 6:58 Min/Km. Ok, da war die Pinkelpause mit drin. |
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Fuhlsbüttler Straße 11.40 Uhr / Km 25,3 Und weiter ging die Steigung rauf zum Rübenkamp. Ganz ruhig und gemächlich joggte ich weiter. |
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Fuhlsbüttler Straße 11.40 Uhr / Km 25,3 |
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Fuhlsbüttler Straße 11.42 Uhr / Km 25,6 Die Maus, das Maskottchen vom Hauptsponsoren, der Hamburger Sparkasse. Der (oder die?) war bestimmt auch am Schwitzen. |
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Fuhlsbüttler Straße 11.46 Uhr / Km 26,2 |
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Hebebrandstraße / Rübenkamp 11.49 Uhr / Km 26,7 |
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Hebebrandstraße 11.51 Uhr / Km 27,0 Und dann war es vorbei. Ausgerechnet auf dem Bergab-Stück Richtung City Nord fiel ich ins Gehen. Der Grund: hier waren kaum noch Zuschauer. |
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Hebebrandstraße / Überseering 11.53 Uhr / Km 27,2 Der Vorteil am Kostüm ist, daß man überall und ständig die Aufmerksamkeit der Zuschauer und Mitläufer hat. Und der Nachteil ist genau derselbe. Kommt man nämlich ins Gehen und zeigt sonstige Schwächen, dann sind einem dumme Sprüche genauso sicher wie sonst der Applaus. |
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Überseering 11.55 Uhr / Km 27,4 Der zweite Staffelwechsel kündigte sich an. Die nun startenden Läufer hatten "nur" 5,4 Km zu laufen.
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Überseering 11.57 Uhr / Km 27,7 Ich kam nun vorsichtig wieder zum Laufen. Aber langsam. Und hier beim Verpflegungsstand war auch schon wieder Schluß. Ich mußte erst einmal ganz viel trinken. |
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Sydneystraße 11.59 Uhr / Km 28,0 Und wieder joggte ich ganz vorsichtig los und es ging so einigermaßen. Nu n kam ich ja auch an meine Heimat-Kreuzung. |
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Sydneystraße 12.00 Uhr / Km 28,1 Vorne rechts der Turm des Polizeipräsidiums. Und vorne links wäre ich nach 800 Metern zu Hause. |
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Hindenburgstraße 12.01 Uhr / Km 28,3 U-Bahnhof Alsterdorf direkt voraus. Und das Strecken-schild rechts am Laternen-pfahl steht nun bei mir im Keller. :-) Hinter dem U-Bahnhof fiel ich zurück ins Gehen. Nun war die Energie alle. |
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Hindenburgstraße / Rathenaustraße 12.06 Uhr / Km 29,0 Statt zunächst noch eine Schleife durch Alsterdorf zu machen führte der neue Kurs direkt an die Alster und auf die Rathenaustraße. Damit war dann auch der "Kilometervorteil" weg. Seit dem Start waren wir an jedem Punkt der Strecke zunächst knapp 1,3 Km, ab Alte Wöhr fast 2 Km weiter als auf der alten Strecke von 2012. Ab hier standen die Km-Schilder wieder nahezu am alten Platz.
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Rathenaustraße 12.06 Uhr / Km 29,0 |
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Rathenaustraße 12.08 Uhr / Km 29,2 Ich wanderte nun so vor mich hin, während das Feld weiter an mir vorbei zog. Da hinten an der Alster laufe ich sonst auch oft. Und häufig fühle ich mich nach einem Langen Lauf auf dem Alsterwanderweg dort genau so mies wie ich mich da jetzt fühlte. Und von dort nach Hause sind es nur gut zwei Kilometer. Bis ins Ziel hatte ich noch 13. |
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Rathenaustraße 12.12 Uhr / Km 29,6 |
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Rathenaustraße 12.13 Uhr / Km 29,7 Wasser zum Abwaschen des Gesichtes war schon toll. |
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Rathenaustraße 12.13 Uhr / Km 29,7 Freundliche Gesichter und Wasser zum Trinken waren für mich zu dem Zeitpunkt lebensnotwendig. |
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Rathenaustraße 12.13 Uhr / Km 29,7 Aber die absolute Krönung war natürlich die Cola. Zwar nur eine Billigausgabe, aber egal. Endlich Zucker und Koffein. 2012 hatte ich erstmals beim Hamburg-Marathon Cola gereicht bekommen. Bei Km 40. Nun gab es den Zauber-saft ab Km 30 alle 5 Km. Ich meine, egal wie dick das Iso-Getränk angemixt wird, nichts verklebt einem die Startnummer so schön wie verschüttete Cola. :-) |
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Rathenaustraße 12.16 Uhr / Km 30,0 3:14:04 Stunden. Im Vorjahr stürmte ich zu der Zeit den Gorch-Fock-Wall hinauf, bereits jenseits Km 41. Aber jeder Marathon hat seine eigene Geschichte. 37:49 Minuten für die sechsten fünf Kilometer. 7:34 Min/Km. |
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Rathenaustraße 12.18 Uhr / Km 30,3 So mit der Cola im Magen ging es sich etwas besser. Angst, ich könnte eventuell nicht ins Ziel kommen, hatte ich zu keiner Zeit. Dafür hatte ich noch viel zuviel Zeitpuffer und ich wußte ja, was ich da tat. |
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Rathenaustraße / Im Grünen Grunde 12.21 Uhr / Km 30,7 Hier am U/S-Bahnhof Ohlsdorf fing ich wieder mit dem Joggen an. Nun kam ja auch wieder ein Abschnitt mit vielen Zuschauern. |
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Im Grünen Grunde 12.22 Uhr / Km 30,8 Rein theoretisch könnte man rechts in die U- oder S-Bahn steigen und zur Messe fahren. Aber da müßte man zunächst an den vielen Zuschauer vorbei... |
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Am Hasenberge 12.24 Uhr / Km 31,0 Hier komme ich auch öfter mal lang gelaufen. Dann ohne Zuschauer. Hinter dem Haus rechts geht der Alsterwanderweg weiter. |
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Maienweg 12.32 Uhr / Km 32,0 Nach der tollen Party-Meile Ohlsdorf wurde es wieder ruhiger. Und ich fiel zurück ins Gehen. Waren ja nur noch knapp mehr als zehn Kilometer. |
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Maienweg 12.35 Uhr / Km 32,4 Wasser... |
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Maienweg 12.39 Uhr / Km 32,8 Der dritte und letzte Staffel-Wechsel. Der letzte Läufer lief nun die 9,4 Km bis ins Ziel. |
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Maienweg / Alsterkrugchaussee 12.43 Uhr / Km 33,4 |
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Alsterkrugchaussee 12.48 Uhr / Km 34,0 Frühstück auf einer von Hamburgs meist befahrenen Straßen. Geht auch nur am Marathon-Sonntag. |
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Alsterkrugchaussee 12.48 Uhr / Km 34,1 Und noch ein Verkleideter. Hier Jens Gauger vom Hamburger Laufladen im blauen Hasenkostüm. Der lief allerdings nicht mit. |
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Alsterkrugchaussee 12.49 Uhr / Km 34,2 Und dann war es auch an der Zeit, daß die 4:30-Stunden-Zeitläufer an mir vorbei zogen. |
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Alsterkrugchaussee 12.54 Uhr / Km 34,7 Und endlich wieder etwas zu trinken. Cola inklusive. Zwei bis drei Becher Flüssiges kippte ich pro Stand in mich rein. |
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Rosenbrook 12.57 Uhr / Km 35,0 3:55:03 Stunden. Die ersten drei Marathons des Jahres 2013 hatte ich zu dieser Zeit jeweils schon beendet. 40:59 Minuten für die nun siebten fünf Kilometer war aber heftig. 8:12 Min/Km. So langsam war ich selbst die Woche zuvor beim Cuxhaven-Marathon auf keinen Fünf-Kilometer-Abschnitt. Naja... waren ja nur noch 7,2 Kilometer und da sollte ich doch unter fünf Stunden bleiben können. |
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Tarpenbekstraße 13.01 Uhr / Km 35,5 Eine kurze Jogging-Phase vor Km 35, dann gehend den Hügel Richtung Eppendorf rauf und oben angekommen wieder langsam losjoggen. |
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Tarpenbekstraße 13.05 Uhr / Km 36,0 Ganz der einzige Läufer in Verkleidung war ich nicht. Verglichen mit den Jahren zuvor waren es aber sehr wenige Läufer, die sich verkleideten. |
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Lenhartzstraße 13.10 Uhr / Km 36,8 Aber ich war nun wieder am Laufen. Grund für meinen zweiten Auftrieb war der frische Gegenwind, der durch mein Fell zog und für ein wenig Kühlung sorgte. Die vielen Zuschauer und das näher kommende Ziel taten ihr übriges. |
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Eppendorfer Baum 13.11 Uhr / Km 37,0 Und nun kam die größte aller Party-Meilen am Klosterstern. Wer hier keinen läuferischen Hohen-rausch bekommt, der muß taub und blind sein. |
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Eppendorfer Baum 13.11 Uhr / Km 37,2 |
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Eppendorfer Baum 13.12 Uhr / Km 37,3 Der erste Läufer kam hier schon vor weiter über zwei Stunden durch. Und die Leute schrien und jubelten immer noch. Das Hamburger Publikum, hier und auch sonst überall an der Stecke, ist echt gigantisch und zumindest in Deutschland einmalig. |
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Eppendorfer Baum 13.13 Uhr / Km 37,4 Ich finde es ja immer etwas ungünstig, daß genau am Ende der Party-Meile ein Verpflegungsstand kommt. Den neu gewonnenen Schwung könnte man sonst besser noch ein paar Meter mitnehmen. |
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Klosterstern 13.13 Uhr / Km 37,5 Aber man kommt auch so weiter. |
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Harvestehuder Weg 13.14 Uhr / Km 37,6 Die nächste Änderung an der Strecke. Statt die elend lange Steigung über die langweilige Rothenbaum-chaussee zu laufen, ging es nun wie schon bis 2002 runter an die Außenalster. Hier an der Ecke machte ich noch eine kurze Gehpause. |
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Harvestehuder Weg 13.17 Uhr / Km 38,0 Und dann lief ich auch schon weiter. So richtig rund lief es zwar nicht mehr, aber die Vorfreude auf das Ziel war größer als jede Müdigkeit. |
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Harvestehuder Weg 13.18 Uhr / Km 38,2 Außenalster voraus!! |
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Harvestehuder Weg 13.20 Uhr / Km 38,4 Erstaunlich wenige Geher auf der Strecke. Aus den früheren Jahren habe ich so in Erinnerung, daß bei Km 38 viel mehr Läufer gehen. Aber egal. Immerhin wurde ich jetzt nicht mehr so oft überholt und überholte um so öfter selbst auch mal. Ist im Grunde egal, aber psychologisch hilfreich. |
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Harvestehuder Weg 13.22 Uhr / Km 38,7 Musik auch hier an der Außenalster. |
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Harvestehuder Weg 13.24 Uhr / Km 39,0 Nur noch 3,2 Kilometer. |
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Harvestehuder Weg 13.25 Uhr / Km 39,2 Ein Traumtag für einen Marathon bei nun 14°C. |
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Harvestehuder Weg 13.25 Uhr / Km 39,3 Dazu noch diese Fans. |
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Harvestehuder Weg 13.26 Uhr / Km 39,4 Und der schöne Blick auf die Alsterwiesen und die Außen-alster. |
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Harvestehuder Weg 13.26 Uhr / Km 39,5 Und ich war nun auch wieder frisch und lief lockerer und lockerer. |
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Alte Rabenstraße 13.27 Uhr / Km 39,7 Kurz vor dem US-Konsulat mußten wir die Außenalster wieder verlassen. Nun ging es die Alte Rabenstraße hinauf Richtung Mittelweg. Die Steigung bin ich dann 100 Meter wieder gegangen. |
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Mittelweg 13.30 Uhr / Km 39,9 Das war dann der letzte Verpflegungsstand des Kurses. Noch einmal Wasser, Iso und Cola in den Magen und weiter ging es. |
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Mittelweg 13.31 Uhr / Km 40,0 4:28:53 Stunden. Das lief doch ganz locker unter fünf Stunden. 33:50 Minuten für die achten fünf Kilometer. 6:46 Min/Km. Ich hatte wirklich wieder Fahrt aufgenommen. |
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Mittelweg 13.33 Uhr / Km 40,3 Vorbei ging es nun an der Moorweide. Im Hintergrund zu sehen das Radisson Blu Hotel und der Heinrich-Hertz-Turm (beides etwas versteckt hinter den Bäumen). Beim Turm war das Ziel. |
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Mittelweg / Theodor-Heuss-Platz 13.35 Uhr / Km 40,6 Schräg voraus der Bahnhof Dammtor und das Radisson Blu Hotel. |
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Dammtordamm 13.36 Uhr / Km 40,8 Neue Streckenführung. Statt noch eine Schleife runter ans Alsterufer zu machen ging es nun auf kurzem Weg direkt zum Gorch-Fock-Wall. |
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Gorch-Fock-Wall 13.37 Uhr / Km 41,0 Manche lieben ihn, weil er so kurz vor dem Ziel ist. Und manche hassen ihn, weil es gut 600 Meter bergan geht. Ich liebe den Gorch-Fock-Wall, weil ich diese Steigung jedes Jahr wie im Flug nehme. Normalerweise mag ich bergauf ja nicht, aber hier laufe ich rauf als wäre es gar nichts. |
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Gorch-Fock-Wall 13.40 Uhr / Km 41,5 Entsprechend viel überhole ich hier auch. |
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Gorch-Fock-Wall / Johannes-Brahms-Platz 13.41 Uhr / Km 41,6 Ehe jetzt Läufer in Massen aus der Kirche austreten wollen, unter Matthäus 11 Vers 4-6 steht in der Bibel etwas ganz anderes: "(4) Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und saget Johannes wieder, was ihr sehet und höret: (5) die Blinden sehen und die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein und die Tauben hören, die Toten stehen auf und den Armen wird das Evangelium gepredigt; (6) und selig ist, der sich nicht an mir ärgert." |
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