34. Haspa Marathon Hamburg 2019
28
. April 2019

3. Von Kilometer 15 bis 29

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Ballindamm
11.05 Uhr / Km 15,1

Es ging auf das Hamburger Rathaus zu. Dran vorbei wird immer noch nicht gelaufen.

Jungfernsteig
11.07 Uhr / Km 15,5

Der erste Staffelwechsel. Auf Grund der Streckenänderung hatten sich auch die Strecken-Längen der jeweils vier Läufer einer Staffel etwas geändert.

Jungfernsteig
Neuer Jungfernsteig
11.08 Uhr / Km 15,7
Neuer Jungfernsteig
11.09 Uhr / Km 15,8

Es lief recht gut und locker, aber nicht richtig schnell.

Neuer Jungfernsteig
11.10 Uhr / Km 16,0

Irgendwie hing ich auch immer in der Masse fest, ließ mich mehr treiben, als daß ich ein eigenes Tempo kreierte.

Lombardsbrücke
11.12 Uhr / Km 16,3
Lombardsbrücke
11.12 Uhr / Km 16,3

Da hatten die offiziellen Fotografen fast denselben Fotowinkel wie ich. :-)

Lombardsbrücke
11.14 Uhr / Km 16,6

Einige auf dem Jungfernstieg gestarteten Staffel-Läufer hatten noch richtig Energie und flogen nur so über die Straße.

An der Alster
11.16 Uhr / Km 17,0

Das lustige Schilder-Meer der vergangenen Jahre vermißte ich schon. Aber es hatten sich trotzdem etliche Leute an die Strecke gestellt.

An der Alster
11.18 Uhr / Km 17,3

Solch Überschwemmungen auf der Ideal-Linie gibt es auch nicht jedes Jahr.

Schwanenwik
11.20 Uhr / Km 17,7
Schwanenwik
11.22 Uhr / Km 18,1

Auch bei diesem Wetter kühlten sich Läufer zusätzlich mit Wasser ab.

Schöne Aussicht
11.24 Uhr / Km 18,5

Die zweite Änderung an der Strecke war hier. Wie schon früher liefen wir wieder die Schöne Aussicht an der Außenalster entlang.

Schöne Aussicht
11.26 Uhr / Km 18,9

Das führte auch dazu, daß die Kilometer ab hier nur noch so 350 Meter später kamen als noch 2018.

Schöne Aussicht
11.26 Uhr / Km 18,9

Immer parallel zu meiner Trainings-Strecke.

Schöne Aussicht
11.27 Uhr / Km 19,1

Viel Außenalster gab es nicht zu sehen, aber hier war es auf jeden Fall schöner als in der Herbert-Weichmann-Straße.

Schöne Aussicht
11.28 Uhr / Km 19,3
Langenzugbrücke
11.32 Uhr / Km 20,0

28:23 Minuten für die vierten fünf Kilometer. Trotz einer schnellen Pinkelpause an nicht weiter nennenswerter Ecke stimmte das Tempo.

Langenzugbrücke
11.33 Uhr / Km 20,1

Es blieben aber die Minuten aus der Anfangsphase, die immer noch nicht aufgeholt waren.

Langenzugbrücke
11.33 Uhr / Km 20,1
Sierichstraße
11.34 Uhr / Km 20,3

Marathon goes Politik. Ein zweitklassiges Hamburger Presseerzeugnis warnte davor, daß Nazis den Marathon kapern wollte, indem sie hier  den Läufern an der Strecke Bier anbieten würden. Also gab es eine Gegenbewegung mit Apfelsaft.

Sierichstraße
11.36 Uhr / Km 20,6

Vermutlich hätte niemand im Vorbeilaufen bemerkt, wer genau da Bier verteilte, zumal man durch Bier trinken nicht gleich rechtsradikal wird. Aber da hat ein völlig verwirrter linker Schreiberling in seiner Nazi-Phobie tolle Werbung für die Bruderschaft gemacht.

Sierichstraße
11.36 Uhr / Km 20,6

Was hatte ich das gut. Von Apfelsaft beim Laufen kriege ich Magenschmerzen und Bier mag ich nicht. Ich trank ganz politisch neutrales Wasser.

Sierichstraße
11.38 Uhr / Km 21,1

Das waren aber kurze 97,5 Meter von Kilometer 21 bis zum Halbmarathon.

Sierichstraße
11.39 Uhr / Km 21,0975

Aber wenn schon nicht die Kilometer-Säule, so lagen zumindest die Zeit-Matte korrekt beim Halbmarathon.

2:01:33 Stunden. Grob immer noch die 103 Sekunden, die ich am Anfang verloren hatte.

Maria-Louisen-Straße
11.40 Uhr / Km 21,3

Aber noch hatte ich ja einen ganzen Halbmarathon Zeit, die Sekunden wieder aufzuholen.

Allerdings sicherlich nicht hier den Anstieg hinauf Richtung Stadtpark.

Maria-Louisen-Straße
11.41 Uhr / Km 21,5

An der Gelehrtenschule des Johanneum vorbei. Hier laufe ich zweimal die Woche von der Außenalster kommend rauf. Den Hügel kenne ich.

Maria-Louisen-Straße
11.42 Uhr / Km 21,6
Maria-Louisen-Straße
11.44 Uhr / Km 21,9

Nun war der Stadtpark und damit das Ende des Anstieges erreicht.

Südring
11.47 Uhr / Km 22,5
Südring
11.53 Uhr / Km 23,6

Es war immer noch recht voll auf der Strecke und ich lief immer noch locker.

Saarlandstraße
Alte Wöhr
11.55 Uhr / Km 24,0
Alte Wöhr
11.57 Uhr / Km 24,3

Nun kam der Anstieg die Alte Wöhr und die Fuhlsbüttler Straße hinauf in Richtung Rübenkamp.

Alte Wöhr
11.58 Uhr / Km 24,5

Da taten die Zuschauer mehr als gut. Und die Schilder. Umwickelt man Pappe mit Klarsichtfolie wie sie relativ wasserfest.

Fuhlsbüttler Straße
12.01 Uhr / Km 25,0

28:42 Minuten für die fünften fünf Kilometer. Da hatte ich noch 22 Sekunden verloren. Aber noch hatte ich über 17 Kilometer Zeit, die nun 125 Sekunden aufzuholen.

Fuhlsbüttler Straße
12.01 Uhr / Km 25,0

Außerdem gab es Hoffnung, was mehr Tempo anging.

Fuhlsbüttler Straße
12.01 Uhr / Km 25,0

Ab hier gab es Coca-Cola. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Fuhlsbüttler Straße
Hebebrandstraße
12.06 Uhr / Km 25,9
Hebebrandstraße
S-Bahn Rübenkamp
12.08 Uhr / Km 26,2

Wobei eine Beschleunigung bis zum Ende des Anstieges nicht zu erwarten war. Und auch nicht klug gewesen wäre.

Überseering
12.12 Uhr / Km 27,0
Überseering
12.14 Uhr / Km 27,3

Plötzlich waren dann die Vier-Stunden-Läufer wieder da.

Sydneystraße
12.16 Uhr / Km 27,7

Ich war nicht schneller als ich von denen auf der Elbchaussee überholt wurde. Etwas seltsam.

Aber nicht mein Problem.

Sydneystraße
12.17 Uhr / Km 27,8


Es ging am Polizei-Präsidium vorbei.

Sydneystraße
Hindenburgstraße
12.17 Uhr / Km 27,9

Mein Penny, meine U-Bahn, meine Heimat. Nur 900 Meter von hier bis zur Haustür. 945 Meter bis ins Bett. 950 bis zur Badewanne...

Hindenburgstraße
12.18 Uhr / Km 28,0
Hindenburgstraße
12.18 Uhr / Km 28,0

Alsterdorf war die erste Ecke, in der genauso viele Zuschauer an der Strecke standen wie in den trockenen Vorjahren.

Rathenaustraße
12.22 Uhr / Km 28,8
Rathenaustraße
12.23 Uhr / Km 29,0

Nun ging es die Alster entlang Richtung Ohlsdorf.

Ich lief immer noch locker und dem Rückstand hinterher. Allerdings hatte ich ja noch 13,195 Kilometer Zeit zum Aufholen.

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