13. swb-Marathon
Bremen 2017
01. Oktober 2017
Mein fünfter Start im
heimischen Bremen. 2006 persönliche Bestzeit, 2009 die 39 voll gemacht und dann
beim 40. New York
Marathon meinen 40. Marathon gelaufen, 2014 die wohl ewig gültige persönliche
Bestzeit gelaufen und 2016 Jahresbestzeit.
Dieser Kurs liegt mir.
2017 wollte ich wieder
Jahresbestzeit laufen. Dazu waren 3:46:03 Stunden zu schlagen. Allerdings war
ich bei den 25 Marathons
des Jahres 2017 erst zweimal unter vier Stunden geblieben.
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Musical Theater Bremen Richtweg 7.40 Uhr Nach fast zweieinhalb Stunden Anreise war ich am Ort der Startunterlagen-Ausgabe angekommen. |
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Musical Theater Bremen 7.41 Uhr Bürgerweise, swissotel, ÖVB-Arena, jetzt Musical Theater. Fast jedes Mal gab es die Startunterlagen woanders. Störte mich nicht. Gerade das Musical Theater lag gut auf dem Weg vom Hauptbahnhof zum Startgelände. |
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Musical Theater Bremen 7.43 Uhr In ein leeres Theater kommt man zudem auch nicht jeden Tag. |
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Musical Theater Bremen 7.43 Uhr Die Startunterlagen gab es vorne auf der Bühne. Wie immer ohne Probleme. |
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Musical Theater Bremen 7.51 Uhr |
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Musical Theater Bremen 7.52 Uhr Interessante Aufführungen. Besonders die in der Mitte. Dabei hatte ich immer gedacht, der Fehmarn Rund würde auf Fehmarn gelaufen werden. :-) |
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Bürgermeisterin-Mevissen-Weg Stadtgraben 7.54 Uhr Nun hatte ich alles beisammen und wanderte in Richtung Domshof. |
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Stadtgraben 7.54 Uhr |
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Bürgermeisterin-Mevissen-Weg Wallanlagen "Der Rosslenkerer" (Louis Tuaillon) 7.54 Uhr |
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St. Petri Dom Domshof 7.59 Uhr Das Veranstaltungsgelände hatte ich erreicht. Noch über anderthalb Stunden bis zum Start, aber da die Züge aus Hamburg nur stündlich fuhren, wäre eine spätere Anreise zu knapp geworden. |
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Marktplatz 8.17 Uhr |
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Marktplatz Bremer Roland Bremer Rathaus 8.18 Uhr Start und Ziel waren schon aufgebaut. |
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Bremer Stadtmusikanten 8.25 Uhr |
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St. Petri Dom Domshof 9.06 Uhr Schließlich war es an der Zeit, sich umzuziehen und die noch nicht zu sehr überlaufenen Toiletten zu besuchen. Bei zunächst nur 9°C eine ziemlich kühle Angelegenheit. |
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Am Dom Marktplatz Bremer Rathaus 9.17 Uhr Zum Start waren es dann schon 11°C. Später würden es sogar noch 15°C werden. Mit der Sonne ein Traumwetter. |
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Marktplatz 9.17 Uhr Der Marathon eröffnete den Lauf-Tag von Bremen 2017. Im Vorjahr startete noch der 10-Kilometer-Lauf früher. |
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Marktplatz 9.17 Uhr Dieses Jahr starteten die 10-Kilometer-Läufer um 9.55 Uhr und der Halbmarathon dann um 11.30 Uhr. Dazwischen um 11.10 Uhr gab es noch einen Kinderlauf.
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Marktplatz 9.28 Uhr Dirk, Michael und Toni kurz vor dem Start. Wie 2016 war Toni als 3:30-Stunden-Läufer unterwegs. Damals hatte ich mich an ihn dran gehängt und kam nach 3:29:19 Stunden ins Ziel. Dieses Jahr erschien mir das zu schnell. Ich wollte ja "nur" unter 3:46:03 Stunden bleiben. |
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Marktplatz Bremer Roland Bremer Rathaus 9.29 Uhr 956 Läufer am Start. Leider 176 weniger als im Vorjahr. |
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Marktplatz 9.30 Uhr / 0,02 Kilometer Und los ging es zur Lauf-Reise durch Bremen. Pünktlich fiel der Startschuß. |
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Obernstraße 9.31 Uhr / 0,2 Kilometer Es war gewissermaßen eine Premiere für mich. Einen 13. Marathon war ich noch nie mitgelaufen. Nicht, daß ich abergläubisch wäre... aber... muß ja nicht sein, wenn es nicht sein muß. |
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Obernstraße Ansgaritorswallstraße 9.32 Uhr / 0,4 Kilometer Aber hier mußte es sein. Es ging um Bremen und es war eine Frage der Ehre, die Jahresbestzeit wie im Vorjahr von Hamburg zurück nach Hause zu holen. |
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Martinistraße 9.33 Uhr / 0,6 Kilometer |
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Martinistraße 9.36 Uhr / 1,1 Kilometer Ich war aus der vorderen Mitte gestartet und versucht ein Tempo in Richtung von 3:39 Stunden einzuschlagen. |
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Tiefer 9.37 Uhr / 1,3 Kilometer |
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Altenwall 9.38 Uhr / 1,5 Kilometer Leider merkte ich bald, daß sich die für 3:39 Stunden erforderlichen 5:12 Min/Km doch zu schnell anfühlten und so stieg ich um auf 5:20 Min/Km und 3:45 Stunden. Reicht ja auch, um 3:46:03 Stunden zu unterbieten. |
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Am Wall 9.44 Uhr / 2,7 Kilometer Vorbei an der Kaffeemühle. |
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Bürgermeister-Smidt-Straße 9.45 Uhr / 2,9 Kilometer |
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Bürgermeister-Smidt-Brücke 9.47 Uhr / 3,3 Kilometer Nun ging es zum ersten Mal über die Weser rüber. |
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Bürgermeister-Smidt-Brücke 9.47 Uhr / 3,3 Kilometer |
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Weserstraße 9.50 Uhr / 3,8 Kilometer Wie so oft spielte ich jetzt mehr mit der Kamera herum als mich auf den Lauf zu konzentrieren. |
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Werderstraße 9.54 Uhr / 4,7 Kilometer Das hatte zur Folge, daß ich nun doch wieder schneller unterwegs war als geplant. |
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Werderstraße 9.56 Uhr / 5,0 Kilometer Und so passierte ich die Fünf-Kilometer-Marke nach nur 26:02 Minuten. Also ziemlich genau in dem 5:12-Min/Km-Tempo, welches ich eigentlich schon verworfen hatte. |
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Huckelrieder Weg 10.03 Uhr / Km 6,3 Gleich nach Kilometer 5 gab die SD-Karte in der Kamera auf und wollte sich auch nicht mehr aktivieren lassen. Also Karte raus, Foto-Modus umgestellt und den internen Speicher geleert. Und das bei fast 12 Km/h. Ist doch gut, daß man die Olympus-Kameras so intuitiv bedienen kann. |
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Am Werdersee 10.04 Uhr / Km 6,5 Die Bild-Qualität wurde zwar schlechter, aber ich konnte weiter Fotos machen. Also wie beim Monschau-Marathon 2016 auch schon. |
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Am Werdersee 10.09 Uhr / Km 7,5 |
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Am Werdersee 10.09 Uhr / Km 7,6 Läuferisch war soweit alles in Ordnung, allerdings stellten sich nun Bauchschmerzen ein. |
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Am Werdersee 10.17 Uhr / Km 9,2 Hier hätte ich jede Menge toller Fotos machen können. Leider hatte ich nur noch 70 Fotos für den Rest des Laufes übrig. |
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Am Werdersee 10.19 Uhr / Km 9,6 |
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Holzdamm 10.21 Uhr / Km 10,0 51:35 Minuten. Boah. Nicht schlecht. Nur 25:33 Minuten für die zweiten fünf Kilometer. |
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Holzdamm 10.24 Uhr / Km 10,6 Mit dem Bauchschmerzen wurde es nicht besser, aber ich wollte noch bis Kilometer 12 das Tempo durchhalten. Da wollte eventuell eine Kollegin warten, die aber bald nach 10.30 Uhr wieder weg mußte. |
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Habenhausener Dorfstraße 10.29 Uhr / Km 11,6 |
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Staustraße 10.30 Uhr / Km 11,8 Nicht so gegen 10.30 Uhr. Ich kam genau mit Glockenschlag 10.30 Uhr an der Ecke Simon-Petrus-Kirche vorbei. |
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Habenhauser Deich 10.31 Uhr / Km 12,0 Zwischen 10.30 und 10.33 Uhr wollte ich bei Kilometer 12 vorbei laufen. Das schaffte ich auch. Die Kollegin war aber trotzdem nicht (mehr?) da. |
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Wehrstraße 10.32 Uhr / Km 12,2 |
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Weserwehr 10.39 Uhr / Km 13,3 Wie jedes Mal Pinkelpause kurz hinter dem Werdersee. Das nahm wohl auch Druck vom Bauchraum, der sich allmählich wieder beruhigte. |
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Weserwehr 10.41 Uhr / Km 13,8 Jedenfalls konnte ich mein Tempo gut wieder aufnehmen. |
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Harstedter Osterdeich 10.41 Uhr / Km 13,9 |
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Harstedter Brückenstraße 10.47 Uhr / Km 15,0 1:17:22 Stunden. Das machte 25:48 Minuten für die dritten fünf Kilometer. Also 5:09,6 Min/Km. |
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Osterdeich Stader Straße 10.50 Uhr / Km 15,6 |
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Stader Straße 10.54 Uhr / Km 16,4 Die Bauchschmerzen hatten sich nun komplett gelegt. Ich konnte also beruhigt weiter laufen. |
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Kirchbachstraße 10.57 Uhr / Km 16,9 Das übliche Spielchen. Einen Läufer nach dem anderen sammelte ich nun ein und legte eher Tempo zu als welches zu verlieren. |
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Arensburger Straße 10.57 Uhr / Km 17,0 Ich rechnete ein wenig herum und lag auf direktem Kurs 3:37 Stunden. Sofern ich wie üblich auf der zweiten Hälfte noch etwas zulegte eventuell 3:34 Stunden. |
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Kurfürstenallee 11.00 Uhr / Km 17,7 Oder 3:30 Stunden? Das war doch etwas zu illusorisch. |
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Dijonstraße 11.01 Uhr / Km 17,9 Trotzdem blieb ich bei meiner Tempogestaltung mutig und ließ es einfach laufen, auch wenn es sich eigentlich zu schnell anfühlte. |
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Schwachhauser Heerstraße 11.12 Uhr / Km 20,0 1:42:19 Stunden. Das ergab 24:59 Minuten für die vierten fünf Kilometer. Also 4:59,8 Min/Km. 2016, als ich am Ende 3:29:13 Stunden lief, war ich hier 4:06 Minuten früher. Und ich war bei den 3:30-Stunden-Läufern. |
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Deliusweg 11.17 Uhr / Km 21,08 Halbmarathon nach 1:46:52 Stunden. Irgendwas stimmte nicht mit den Kilometern. 4:33 Minuten für die 1,1 Kilometer seit Kilometer 20 konnte nicht stimmen.
Foto: meine-sportfotos.de |
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Rhododendronpark 11.19 Uhr / Km 21,5 Trotzdem lag ich nun auf Kurs 3:33 Stunden. Sofern denn der Halbmarathon tatsächlich bei der Hälfte des Marathons lag. |
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Ronzelenstraße 11.21 Uhr / Km 22,0 1:43 Stunden für die zweite Hälfte und ich käme unter 3:30 Stunden ins Ziel. Soweit die Theorie. Die 3:30-Stunden-Läufer um Toni waren mir 4:30 Minuten voraus. 13,5 Sekunden pro Kilometer schneller als der 3:30-Stunden-Schnitt machte rund 4:45 Min/Km. |
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Am Herzogenkamp 11.26 Uhr / Km 23,0 So wahnsinnig der Plan auch war, ich konnte es doch mal versuchen. Auf das Minimal-Ziel 3:46:02 Stunden hatte ich reichlich Vorsprung. |
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Anne-Conway-Straße 11.31 Uhr / Km 24,0 |
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Universitätsallee 11.35 Uhr / Km 25,0 2:05:35 Stunden. Nur 23:14 Minuten für die fünften fünf Kilometer? Da stimmte was nicht mit den Kilometern. Ich war zwar schnell, aber doch nicht so schnell. |
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Universitätsallee Universum Bremen 11.36 Uhr / Km 25,1 Wie schnell war ich denn nun und wie schnell könnte ich die 3:30-Stunden-Läufer einholen? |
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Parkallee 11.39 Uhr / Km 26,0 Es kratzt schon etwas an der Motivation, wenn man so am Rande der Möglichkeiten Tempo macht, ohne zu wissen, ob das überhaupt ausreichte. |
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Parkallee 11.44 Uhr / Km 27,0 |
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Parkallee 11.44 Uhr / Km 27,1 Laufen und rechnen und laufen und rechnen... da ich nur noch drei Fotos je zwei Kilometer machen konnte, fehlte es mir etwas an der Zerstreuung. |
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Bürgerpark 11.46 Uhr / Km 27,4 Ich hatte ein kleines Trink-Problem. Den Trink-Stand bei Kilometer 5 hatte ich noch ausgelassen, die bei 15 und 25 verpaßt, dafür bei 23,5 an der Universität am Extra-Stand einen Becher gegriffen. Rein rechnerisch fehlten mir zwei Liter. |
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Bürgerpark Melchersbrücke 11.46 Uhr / Km 27,5 Das war ja nett. Auch wenn meine Tochter wohl kaum in Bremen gewesen ist. |
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Findorffallee 11.49 Uhr / Km 28,0 |
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Findorffallee Torfkanal 11.50 Uhr / Km 28,2 Bisher hatte ich den Rückstand auf die 3:30-Stunden-Läufer nur errechnet. Nachdem ich sie über den Torfkanal entdeckte, hatte ich es genauer. Es waren 2:27 Minuten. |
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Am Weidedamm 11.54 Uhr / Km 29,0 Ich mußte also immer noch mehr als 10 Sekunden je Kilometer aufholen. Ich sollte schneller laufen als bei jedem anderen Marathon der letzten drei Jahren. Genau 99 Stück. Zuletzt lief ich das Tempo in... naja... Bremen. Das war das einzige, was für mich sprach. |
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Hemmstraße 11.59 Uhr / Km 30,0 2:59:00 Stunden. Von der Zeit her war das der Schnitt für die 3:30 Stunden. Aber die 3:30-Stunden-Läufer waren nicht einmal in Sichtweite. Was ging hier nur ab? 23:25 Minuten für die sechsten fünf Kilometer. 4:41 Min/Km. |
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Hemmstraße 12.01 Uhr / Km 30,3 Jetzt fiel es mir zunehmend schwerer, das Tempo zu halten. Trotzdem (vielleicht aber auch gerade deshalb) legte ich am Verpflegungsstand eine kurze Pause ein und kippten Wasser und Coca-Cola rein. So wurde der Flüssigkeitsmangel ein wenig gemindert. |
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Hemmstraße 12.01 Uhr / Km 30,4 Wie jedes Mal eine supertolle Stimmung in Findorff. Da kam ich gleich wieder ins Laufen. |
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Hemmstraße 12.04 Uhr / Km 31,0 Auf dem 31. Kilometer verlor ich sechs Sekunden beim der Verfolgung der 3:30-Stunden-Läufer. |
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Hansestraße 12.08 Uhr / Km 32,0 |
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Konsul-Smidt-Straße 12.12 Uhr / Km 32,7 Anders als in der Vorjahren liefen wir dieses Mal nicht durch den Speicher 1 voraus, sondern hinten herum. Vermehrt gab es nun Probleme mit dem Halbmarathonfeld, dessen Spitze uns nun einholte und üerholte. |
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Konsul-Smidt-Straße 12.13 Uhr / Km 33,0 Nach hinten aufpassen, wo die Halbmarathonläufer kommen und nach vorne weiter Tempo machen. Multitasking. Nebenbei entdeckte ich die 3:30-Stunden-Gruppe um Toni hinter den Häusern links schon auf dem Rückweg. |
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Überseepromenade 12.14 Uhr / Km 33,3 Anderthalb Minuten Vorsprung hatte die Gruppe immer noch. Auf gut fünf Kilometern hatte ich nur eine Minute aufgeholt. Rechnerisch holte ich sie dann bei Kilometer 40,8 ein. Wenn ich das Tempo würde halten können. |
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Am Kaffee-Quartier 12.18 Uhr / Km 34,0 |
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Weserpromenade 12.20 Uhr / Km 34,4 Weit in der Ferne konnte ich den Ballon sehen, der die 3:30-Stunden-Läufer markierte. Naja... anderthalb Minuten entsprechen bei dem Tempo mehr als 300 Metern. |
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Weserpromenade 12.22 Uhr / Km 34,8 Fast schon traditionell ging der Halbmarathon-Damen-Sieg an den Hamburger Laufladen. In 1:21:22 Stunden gewann (hier im Bild) Mareile Kitzel. |
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Weserpromenade 12.23 Uhr / Km 34,9 Noch einmal Wasser und Coca-Cola nachgekippt. Nun war ich mit dem Flüssigkeitshaushalt wieder im Reinen. |
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Weserpromenade 12.23 Uhr / Km 35,0 2:53:40 Stunden. Immer noch nur 24:40 Minuten für die fünf Kilometer zuvor. Was für ein Irrsinn ging hier denn ab?
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Weserpromenade 12.25 Uhr / Km 35,4 Ich lief auf der rechten Seite und ließ die Halbmarathon-Läufer links überholen. |
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Weserpromenade 12.26 Uhr / Km 35,6 Auf die Zuschauer mußte ich nebenbei auch aufpassen, die auf diesem Kilometer teils eng an der Strecke standen. Eine tolle Stimmung. |
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Weserpromenade 12.28 Uhr / Km 36,0 Ob dieses Kilometer-Schild 36 überhaupt existiert? Schon 2014 und 2016 hatte ich das Schild nicht gesehen. |
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Weserpromenade 12.29 Uhr / Km 36,2 |
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Weserpromenade 12.32 Uhr / Km 37,0 Auf dem Foto sieht man ihn noch nicht, aber der Ballon mit der 3:30 kam näher. |
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Weserpromenade 12.34 Uhr / Km 37,4 |
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Weserpromenade 12.38 Uhr / Km 38,0 Der Ballon war immer noch vor mir, die fünf Minuten-Grenze konnte ich auf dem letzten Kilometer nicht halten, aber noch hatte ich theoretisch 1:17 Minuten Vorsprung auf ein Finish unter 3:30 Stunden. An diesem lauf war absolut nichts mehr normal. |
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Weserstadion 12.38 Uhr / Km 38,1 Dann kam das vorgezogene Highlights des Marathons: der Lauf durch das Weserstadion. |
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Weserstadion 12.39 Uhr / Km 38,2 Da war ich mit dem Werder-Bremen-Outfit genau richtig angezogen. |
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Weserstadion 12.39 Uhr / Km 38,25 |
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Weserstadion 12.39 Uhr / Km 38,25 |
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Weserstadion 12.39 Uhr / Km 38,3
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Weserstadion 12.40 Uhr / Km 38,4 Locker sieht zwar anders aus, aber ich zog das irre Tempo weiter durch.
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Weserstadion 12.40 Uhr / Km 38,4 |
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Weserstadion 12.40 Uhr / Km 38,5 Direkt vor dem Stadion noch einmal Coca-Cola gegriffen und weiter ging es. |
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Osterdeich 12.42 Uhr / Km 39,0 Und dann hatte ich ihn endlich eingeholt. Was war das für eine Aufholjagd. Auf 18 Kilometern hatte ich 4:30 Minuten auf die 3:30-Stunden-Läufer geholt. |
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Osterdeich 12.43 Uhr / Km 39,1 So unfaßbar wahnsinnig kann ein Marathon sein. Mit meinem überschüssigen Tempo zog ich an der Gruppe sofort vorbei und war weg. |
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Osterdeich 12.47 Uhr / Km 40,0 3:17:37 Stunden. Noch einmal 23:57 Minuten für die achten fünf Kilometer. Bei Kilometer 20 war ich noch 4:06 Minuten langsamer als 2016, jetzt war ich schon 53 Sekunden schneller. |
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Martinistraße 12.52 Uhr / Km 41,0 Die ursprüngliche Zielzeit von 3:46:02 Stunden war wohl kein Problem mehr. Auch 3:39, 3:37, 3:34 und 3:33 Stunden waren so gut wie erreicht. Selbst unter 3:30 Stunden war kaum noch zu verhindern. Aber was kam nun tatsächlich heraus? Zwischendurch mußte ich den Kamera-Modus ein zweites Mal umstellen. Der interne Speicher war erstaunlich früh voll. |
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Martinistraße 12.53 Uhr / Km 41,3 Durch das Zuschauer-Spalier ging es auf den allerletzten Kilometer. |
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Kurze Wallfahrt Obernstraße 12.56 Uhr / Km 41,8 Die letzte Kurve vor der Zielgeraden. 3:28? 3:27? |
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Obernstraße 12.57 Uhr / Km 42,0 Mit "Desolation Row" (My Chemical Romance) sowie "Wings" (Birdy) powerte ich diese letzte Rennphase auf das Pflaster. |
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Obernstraße 12.57 Uhr / Km 42,1 Der Dom kam immer näher. Und soweit mußte ich gar nicht mehr laufen. Das Ziel war ja viel früher. |
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Obernstraße 12.57 Uhr / Km 42,13 Mit den letzten Kraftreserven ging es in den Endspurt. |
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Unser Lieben Frauen Kirchhof 12.57 Uhr / Km 42,15 Volles Tempo noch einmal zum Schluß. Eine Wahnsinns-Zeit hatte ich ohnehin sicher. Und die Entstehungsgeschichte hätte man nicht besser erfinden können.
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Unser Lieben Frauen Kirchhof 12.57 Uhr / Km 42,17 Meine schnellste Marathon-Zeit seit April 2015. Damals rannte ich die Marathons fast immer unter vier Stunden. 2017 schaffte ich das bis dahin nur zweimal bei 25 Marathons. Zuletzt im April. Und jetzt auch noch unter 3:30 Stunden. Unglaublich. Das geht nur in Bremen ab.
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Marktplatz 12.57 Uhr / Km 42,18
Foto: meine-sportfotos.de |
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Marktplatz 12.58 Uhr / Km 42,195 Und dann war es geschafft. Brutto wie links zu lesen waren es 3:28:08 Stunden. Netto waren es 3:27:51 Stunden.
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Marktplatz 12.58 Uhr / Km 42,195 3:27:51 !!
Foto:
meine-sportfotos.de |
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Am Dom Marktplatz Bremer Rathaus 13.05 Uhr Nach dem Lauf mußte ich doch erst einmal durchpusten. Das ging doch an die Grenze. |
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Marktplatz Bremer Rathaus Bremer Roland 13.05 Uhr In kürzester Zeit hatte ich alle meine Getränkevorräte leer getrunken. Da machte es sich doch bemerkbar, daß ich noch nie so wenig während eines Marathons getrunken hatte. |
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Domshof 13.09 Uhr Da alle meine Getränke weg waren, griff ich eben bei den Orangen zu. Bier und Wasser wollte ich nicht. Auf der Rückfahrt holte ich mir weitere anderthalb Liter an Getränken, die bis Hamburg auch weg waren. |
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Domshof 13.52 Uhr Bei meinem 227. Marathon war ich meine elftschnellste Zeit gelaufen. Drei der fünf Marathons in Bremen war ich unter 3:30 Stunden gelaufen. Die zweite Hälfte war ich in 1:40:59 Stunden gelaufen. Das war 5:53 Minuten schneller als die erste Hälfte. Die letzten 2,195 Kilometer rannte ich in 10:15 Minuten. 4:39 Min/Km. Unglaubliche Zahlen. Und so eine schöne Medaille. |
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Bremen Hauptbahnhof 14.01 Uhr Bevor ich dann in den Zug stieg, plünderte ich noch den Werder-Bremen-Fan-Shop. Das hatte ich mir auch mehr als verdient! |
Vor dem Lauf, 9.06 Uhr | Nach dem Lauf, 13.12 Uhr |
Infos zum Marathon
gibt es hier:
http://www.swb-marathon.de/
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